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                   Matthias Koch ist tot.

 

                                      Schon wieder hat der verdammte Krebs zugeschlagen! :-(

 

                                 Bereits Anfang Mai diesen Jahres verstarb unser langjähriger Freund
                                 und Clubkollege Matthias Koch nach kurzer, schwerer Krankheit.
                                 Er wurde nur 49 Jahre alt.
 
                                 Seit seinem Eintritt in den Club 2010 engagierte sich Matthias intensiv
                                 im Klassik Kart-Club Deutschland (KKCD).
                                 Als Mitglied der Abteilung Presse / Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt
                                 Fotografie, Film und Video hatte er massgeblichen Anteil am öffentlichen
                                 Auftritt des Clubs.
                                 Ein grosser Teil der KKCD-Videos und Bilder-Galerien im Internet gehen auf sein
                                 Konto.
 
                                 Seine letzte durchgängige Saison beendete er auf dem 4. Gesamtrang!
 
                                 Matthias war ein echter Kumpel - stets freundlich und hilfsbereit im Fahrerlager                                   und fair und umsichtig auf der Bahn.
                                 Das Wohl des KKCD lag ihm sehr am Herzen...nicht zuletzt auch daran erkennbar,
                                 das er sein Kartmaterial dem Club vermacht hat, damit es "in der Familie" bleibt!
                                 Karts und Teile werden im Club zu moderaten Preisen verkauft...der Erlös geht
                                 teils zur finanziellen Unterstützung an seine Schwester, die als allein erziehende
                                 Mutter die Beerdigung bezahlen musste, und teils an eine karitative Einrichtung.
                               
                          Matthias - wir werden Dich niemals vergessen!
 
                                 Unser Aller Beileid und tiefe Anteilnahme gilt seiner Schwester Claudia und
                                 der Familie.
 
 
                                 Gernot Stöcker
                                 Klassik Kart-Club Deutschland
 
 
 


 

 

 

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In Memoriam Matthias Koch

24.September 1967 - xx.Mai 2017

 

 

 

 

 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Matthias Koch

                                                   24.September 1967 - xx.Mai 2017

 

 

 

 

 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Matthias Koch

                                                   24.September 1967 - xx.Mai 2017

 

 

 

 

 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Matthias Koch

                                                   24.September 1967 - xx.Mai 2017

 

 

 

 

 


 

 

 

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Messehalle A2 Foyer / Eingangshalle

 

 

 

Kart-Historik-Treffen Saison 2017 (auch für Gäste)

am Samstag, 28.01. um 14Uhr im Tagungsraum 2.

 

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                   Olaf Geilhausen ist tot.

                               
 

                                 Für uns alle völlig überraschend ist unser Freund und Clubkollege
                                 Olaf Geilhausen an einem Herzleiden verstorben.
                                 Er wurde nur 30 Jahre alt.
 
                                 Es ist einfach unfassbar!
 
                                 Wir werden Olaf's stets freundliche und hilfsbereite Art und seinen Spökes
                                 an so manchen Dahlem-Samstag Abenden für immer in Erinnerung behalten!
 
                                 Er wird uns allen fehlen...
 
                                 Unser Aller Beileid und tiefe Anteilnahme gilt der Familie Geilhausen.
                                 Wir sind in Gedanken bei Euch in dieser schweren Zeit...
 
 
                                 Olaf - wir werden Dich vermissen und sicher nicht vergessen!
 
 
                                 Gernot Stöcker
                                 Klassik Kart-Club Deutschland
 
 
 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Olaf Geilhausen

                                                   24.Juli 1986 - 24.Juli 2016

 

 

 

 

 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Olaf Geilhausen

                                                   24.Juli 1986 - 24.Juli 2016

 

 

 

 

 


 

 

 

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         Klassik Kart Pokal 2016

 

 

         Dokumente online!!

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Messehalle A2 Foyer / Eingangshalle

 

 

 

Kart-Historik-Treffen Saison 2016 (auch für Gäste)

am Samstag, 16.01. um 14Uhr im Tagungsraum 2.

 


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Internationaler Deutscher Klassik-Kart Pokal 2015 am 20. Juni in Oppenrod

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Das Starterfeld in Dahlem 2014

Der Kartclub KCD 90 gemeinsam mit dem Klassik Kart Club Deutschland und  der IG 100 lädt alle Freunde des Kartsports und speziell die am historischen Kartsport interessierten herzlich nach Oppenrod in die Stefan Bellof Arena  zum Klassiktreffen ein.
Nach Oppenrod? Ja, denn im nordhessischen  Oppenrod bei Giessen feiert der Kartsportverein Oppenrod sein 50 jähriges Bestehen.
Und so ergibt sich die schöne Situation, dass die Historiker mit ihrem rasenden Museum den passenden Rahmen für die Veranstaltung  zum 50 jährigen Jubiläum übernehmen.
Das ist auch als Hommage an die vielen Aktiven und Helfer und Funktionäre  der Oppenroder Kartsportszene zu sehen, denn so kann man den Sprung von den ersten Gehversuchen mit gebastelten Chassis und Kettensägenmotoren, Sackkarrenreifen zu den wassergekühlten 40 PS Boden Boden Raketen der  Youngtimer der IG 100 die bis zum Jahr 2004 reichen am besten verdeutlichen.
Und es werden die Zeiten, in denen ein Michael Schumacher und vor allem die Bellof Brüder Georg und der unvergessene Stefan in Oppenrod die Matadoren waren, wieder lebendig.
Anschieben statt E-Starter, die Mischung etwas ölhaltiger, unverkleidete  Karts  mit der vollen Sicht auf die Fahrer.
So bietet  sich für den Kartsportbegeisterten das ganze Spektrum  vom  skurrilen 60 Jahre Kart bis zur waffenscheinpflichtigen Zweitakt Rakete, die immer noch Rundenzeiten auf dem Niveau der aktuellen Rennkarts ermöglichen.
Und das alles in einer Veranstaltung!
Sportlich gesehen ist Oppenrod aus Sicht des KKCD die dritte Veranstaltung der diesjährigen Saison.
Zweimal gastierte man schon im badischen Liedolsheim.
Es sind bereits wieder die üblichen Verdächtigen wie Thomas Reim, Valentijn Minderhoud und in diesem Jahr wieder regelmässig am Start, Siggi Suthau vorn.
Aber auch KKCD Technik-Vorstand Stefan Scheuermann, Ralph Sonntag und   Benni Brügger, überraschend siegreich im März in Liedolsheim, lassen noch alle Optionen offen.
So freuen wir uns auf ein Klassik Kartfestival der Extraklasse und hoffen auf möglichst viele Teilnehmer, die trotz der knappen Vorlaufzeit noch den Weg ins Nordhessische finden.
Dass das historische Kartfahren auch ein hervorragendes Mittel zur Völkerverständigung sein kann konnten diejenigen, die vor Kurzem im italienischen Jesolo beim Coppa Dei Campioni teilnahmen selbst erfahren. Tolle Kameradschaft, über alle Grenzen hinweg und ein einzigartiger Spirit.
Der KV Oppenrod bietet mit Disko, Bierzelt auch alle Angebote für das körperliche und geistige Wohl.

Die Ausschreibung sowie nähere Informationen finden Sie
hier in der Rubrik "Dokumente".
 
 


 

 

 

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Zum Tode von Johann Urhofer


Mit dem Tod von Johann Urhofer verlor der Kartsport eines seiner Urgesteine.

Er war in allen „traditionellen“  Klassen sehr erfolgreich unterwegs.

Bereits in den 70ern war er häufig als Doppelstarter bei den 100ern und

den Getriebekarts  auf der Strecke.

Durch seine enge Verbindung zu Rotax war er maßgeblich an der Entwicklung

der Getriebemotoren des österreichischen Herstellers beteiligt.

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn übernahm er die technische Leitung

des Superkartteams seines Sohnes Thomas.



Die Mitglieder des KKCD sprechen seiner Familie ihr aufrichtiges Beileid aus.

 

 

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Wir stellen aus!

 

 

 

Messehalle A2 Foyer / Eingangshalle

 

 

 

Kart-Historik-Treffen Saison 2015 (auch für Gäste)

am Samstag, 17.01. um 14Uhr im Tagungsraum 1.

 

DMV Silberpokal Hahn/Hunsrück, 19.Oktober 2014

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Schweigeminute für Walter vor dem Start.

 

Finale bei Kaiserwetter, KKCD Chef Gernot Stöcker gewinnt den Silberpokal bei den Historikern


Bei tollen äußeren Bedingungen traten 14  Fahrer beim traditionellen Saisonabschluss der Clubsportler an.
Gefahren wurde auf der auf dem Gelände des Flugplatzes Hahn gelegenen Hunsrückring-Kartbahn.

Nachdem sich der Nebel gelichtet hatte, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und brachte den goldenen Herbst zur Geltung.
Unter der bewährten Regie von RMC Rassweiler und DMV wurde Clubsport auf höchstem Niveau geboten.


Nach zwei Trainingssitzungen startete die Meute im ersten Lauf. Es gewann Gernot Stöcker vor Siggi Suthau und Rainer Flohe.
Der zweite Lauf wurde nach einer Schweigeminute zu Ehren unseres kürzlich leider viel zu früh verstorbenen ehemaligen Technikvorstands Walter Fritsch gestartet.
Neueinsteiger Gerald Sittig musste leider mit einem defekten Motor die Segel streichen, während sich die Kollegen auf den Weg in die letzte Fahrveranstaltung des Jahres machten.    
In diesem Lauf siegte Valentijn vor Vater Bessel Minderhoud, die vor dem zweiten Familenteam, nämlich Magnus und Gernot Stöcker ins Ziel kamen. Auffällig war, dass diesmal die Söhne jeweils vor den Vätern platziert waren.
In der Addition blieb es fast beim Familienfest. Es siegte KKCD Chef Gernot Stöcker vor Valentijn Minderhoud und Magnus Stöcker, dessen TM Motor  vor dem ersten Lauf noch mit vereinten (Technikkräften) und schwerem Werkzeug wieder flott gemacht werden musste.
Das zeigt auch den besonderen Spirit im KKCD. Da sind sich die Konkurrenten nicht zu schade, bereitwillig Bohrmaschine, Gewindeschneider und Dichtungen zusammenzutragen, damit alle fahren können. Um  so schöner ist es, wenn dann  die Maschine durchhält.
Aufgelockert wurde die Familienrunde noch durch den auf Platz vier gelandeten Siggi Suthau, der nach längerer berufsbedingter Pause mal wieder die Kiste richtig fliegen liess, und Rainer Flohe der mit seinem wunderschönen Mach 1 OKE effizient nach vorne auf Platz sechs fuhr. Fünfter wurde Bessel Minderhoud der wiederum die Fahne der Schifferstädter Rennfamilie hochhielt.


Zum Abschluss noch unser Dank an die Organisatoren und an alle Helfer und Freunde der Historischen Kartsportler für dieses gelungene Wochenende!


Noch ein Wort zur geringen Ausfallquote der Historiker, denn dies zeigt den von Walter Fritsch beschrittenen Weg hin zu Qualität und hoher Orginalität. Er wäre stolz gewesen, und wir werden sein Andenken bewahren und es in seinem Sinn fortführen.


Andreas Kohler                  KKCD

 

 

                   Walter Fritsch ist tot.

 

                                 Nach langem Kampf gegen den Krebs ist unser langjähriger Freund
                                 und Clubkollege Walter Fritsch verstorben.
                                 Er wurde nur 62 Jahre alt.
 
                                 Als Mitstreiter der ersten Stunden des Klassik Kart-Club Deutschland (KKCD)
                                 und späterer Chef der Abteilung Technik hatte er massgeblichen Anteil an der
                                 Entwicklung des Clubs.
                                 So setzte er unsere Idee eines international anerkannten Kartpasses
                                 (nach wie vor einzigartig in Europa!) konsequent in die Tat um und war in
                                 allen technischen Belangen, speziell bei der Identifizierung und Datierung
                                 von Kartchassis und Motoren, DER kompetente Ansprechpartner im KKCD.
 
                                 Seine kritische Art und sein grosses Engagement für den Club hat
                                 unseren KKCD voran gebracht!
 
                                 Walter - wir werden Dich sehr vermissen und sicher niemals vergessen!
 
 
                                 Unser Aller Beileid und tiefe Anteilnahme gilt seiner Ehefrau Uli und der Familie.
 
 
                                 Gernot Stöcker
                                 Klassik Kart-Club Deutschland
 
 
 


 

 

 

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                                                                  In Memoriam Walter Fritsch 

                                                   1.April 1952 - 9.Oktober 2014

 

 

 

 

 


 

 

 


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Klassik Kart Pokal 2014, 3.Lauf in Oppenrod

 

Trotz Hitze toller Sport und wenig Ausfälle bei den Historikern in Oppenrod


Am Samstag fand in Oppenrod das Clubrennen von KCD 90 und Kartclub Trier statt.
Im Programm waren auch wieder die Historiker, diesmal mit deutlich mehr Teilnehmern als in Wittgenborn.
Die Kerntruppe des KKCD gab sich die Ehre und führte ihre historischen Schmuckstücke auf der wunderschönen Stefan Bellof Arena aus.
Zwei Wochen nach dem Lauf in Dahlem bei dem zumindest am Samstag die Regenreifen Trumpf waren, konnten diese diesmal garantiert zuhause bleiben.
So war eigentlich die größte Herausforderung mit der Hitze umzugehen, dabei zeigten sich alte Hausmittel wie befeuchtete Kopfhauben und Handtücher aber auch einfach nur viel  Flüssigkeitsaufnahme als wirksam. Den Motoren verhalfen die meisten mit einer eher konservativen Gemischregulierung zu längerer Lebensdauer.
So hatten die Historiker in beiden Wertungsläufen eine geringe Ausfallquote zu beklagen und konnten ihre Gewinner ausfahren.
Der Sieg  gelang KKCD Technikvorstand Stefan Scheuermann der mit zwei blitzsauberen Laufsiegen auch den Gesamtsieg absicherte, er hatte sein gewohntes  Schweizer Swiss Hutless Kart gegen ein Birel mit Komet eingetauscht, und eben beim ersten Outing gleich den Sieg abgestaubt.
Zweiter wurde der immer besser in Fahrt kommende Marco Wirths auf seinem Mach 1 vor Marc Heiming ebenfalls auf Mach1.
Knapp am Stockerl vorbei schrammte Vorjahres Champion Valentijn MInderhoud auf Platz vier.
Platz fünf ging wie im Vorjahr an Willi Schmitz vor dem Dahlem Sieger Thomas Reim.
Es gab wie immer viele schöne Positionskämpfe und viele nette Benzingespräche, es war damit eine Kartsportveranstaltung zum Geniessen.
Dank gilt dem rührigen KCT und KCD 90 Tross und den Oppenroder Gastgebern die einen tollen Rahmen gebildet haben.
Die bewährten Kräfte um Reinhard Tropp und Rainer Terlutter hatten die Organisation und den Zeitplan souverän im Griff.
Die Historischen Kartfahrer konnten bei Kaiserwetter ihre alten Schätze ausfahren, und das Publikum durfte die spektakulären Schiebestarts und die Fahrmanöver der nicht so schienenmäßig um die Ecke gehenden historischen Karts bewundern. Quer war meist mehr.

Andreas Kohler
KKCD

 

 

5. Int. Deutscher Klassik Kart Pokal 2014 Dahlemer Binz

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Hat schon Tradition: Das sonntägliche Gruppenfoto

 

Zum nun bereits 5. Mal trafen sich die Fahrerinnen und Fahrer der historischen Kartsportszene, unter tatkräftiger Unterstützung der „Youngtimer-Fraktion“ der IG 100ccm Piloten, beim „Internationalen Deutschen Klassik Kart Pokal“ auf der Dahlemer Binz in der Eifel.
Die Beteiligung von insgesamt 5 britischen Piloten und der gewohnt starken Abordnung des niederländischen „Histokart“-Clubs verlieh der Veranstaltung die internationale Note.
Den Zuschauern wurde wieder ein bunter und abwechslungsreicher Querschnitt durch die Kartsportgeschichte geboten.
So konnten die in zeitgenössischer Tracht mit gekonnt zeitgenössischer Fahrweise gezeigten 60 er Jahre Karts von Gernot Stöcker und Marc Heiming bewundert werden.
Man spürte einen Hauch der 60 er Jahre auf der piktoresken Bahn in Dahlem, als Marc Heiming sein Hako Ilo gekonnt um die Ecken warf, gefolgt von KKCD Chef Gernot Stöcker, der sein McCulloch Kart fliegen ließ.
Das waren noch Zeiten!
Bei den vier Wertungsläufen  der klassischen Kartfahrer traten vorwiegend Karts der 70 er und 80er Jahre an, der Trend zum 80 er Jahre Kart war spürbar.
Damit kann man ganz gut im Verkehr mitschwimmen, zur Auflockerung setzte Gerhard Raab sein feuerrotes Spielmobil, ein Mach 1 Maico 125 Kubik mit Kunststoffkarosserie, ein.
Mit gut 24 Startern waren die IG 100 Piloten mit ihren bodennahen Zweitaktprojektilen vertreten, die hochgezüchteten 100'er Motoren mit ihrer enormen Leistungsausbeute gekonnt in Szene gesetzt.
Der Samstag bot eifeltypisches Schnürlregenwetter, was die Reifenwahl schnell entschied - die  Kollegen die sich mit Slicks durch die Gischt tasteten, hatten alle Hände voll zu tun, auf dem Asphaltband zu bleiben.
Am Sonntag blieb die Bahn aber trocken und so konnten auch die Slicks noch abgefahren werden.
Was passierte sportlich?
In der Startgruppe 1 gewann wie schon in Wittgenborn Matthias Koch vor Gaststarter Chris Salentin und Andreas Kohler. Auf den Plätzen Ben de Paauw aus den Niederlanden vor Marco Wirths und Marc Remorie.
In der Startgruppe zwei gewann Thomas Reim nach 2012 und 2013 zum dritten Mal in Folge. Zweiter wurde der pfeilschnelle Toby Sinclair aus England vor KKCD Technikchef Stefan Scheuermann. Dahinter die niederländische Fraktion mit Chris Stek und Miranda van Middendorp sowie KKCD-Mann Rainer Flohe.
Am Ende konnten die 53 Teilnehmer zufrieden in die Sonne lächeln und Rennleiter Andreas Mundt konnte ein unfallfreies Wochenende abschließen.
Besonderer Dank gilt allen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben - so sind doch immer wieder logistische Kraftakte zu vollbringen, um solch eine Veranstaltung über die Bühne zu bringen!
 

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Start der IG 100'er Meute und der Historischen

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Gernot Stöcker / McCulloch 200 mit McCulloch MC7 Motor

Baujahr 1962

Marc Heiming / HAKO mit zwei ILO L101 Motoren

Baujahr 1960


 

 

 

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Oldies Demonstration

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Oldies Demonstration

 

 

 

 

Björn Schäfer / Fantic Bronco mit ILO L101 Motor

Baujahr 1961


 

 

 


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Wir hatten wieder viel Spass beim Heim-GP... :-)

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Klassik Kart Pokal 2014, 2.Lauf in Wittgenborn

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Wittgenborn-Sieger Matthias Koch in Aktion

 

Am Pfingstsamstag fand im Rahmen der vom  KCT und vom KCD 90 organisierten Hessentrophy der zweite Lauf zum Klassik Kart Pokal, der Clubmeisterschaft des Klassik Kart-Club Deutschland, statt.
Es gab ähnlich wie am Sonntag in der Formel 1 einen Premierensieger. Mit zwei blitzsauber gefahrenen Läufen sicherte sich Matthias Koch den Gesamtsieg klar vor Valentijn Minderhoud und Thomas Reim. Auf die Plätze kamen als Vierter Gerhard Raab und als Fünfter  Marc Heiming. Platz sechs ging an Gernot Stöcker.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen traten leider nur 10 Fahrer an, und um die Analogie zur Formel 1 nochmal zu ziehen,  schlug auch bei den Kartsportlern die Defekthexe gnadenlos zu und dezimierte das Feld weiter. Das soll aber in keiner Weise die grandiose Fahrt von Matthias Koch schmälern, der nach Pech zum Ende der letzten Saison nun zum ersten Mal die Podestspitze erklimmen konnte. Die beiden anderen Podiumsbesucher sind in der Szene schon bekannt, so war Thomas Reim 2012 Gesamtsieger und Valentijn Minderhoud 2013. Wir sind also gespannt auf den weiteren Saisonverlauf.
Dort hofft KKCD Chef Gernot Stöcker auch wieder auf mehr Starter, aber offenbar konnten eine Woche nach dem Auftaktlauf in Hahn viele nicht „nachladen“ und greifen erst im weiteren Verlauf wieder in die Meisterschaft ein.
Nicht genug vom Kartfahren bekamen an diesem Wochenende  Gernot Stöcker und Marc Heiming, die wie angekündigt nach dem Lauf die Sachen packten und ins holländische Strijen fuhren, um dort am 50jährigen Bahn-Jubiläum teilzunehmen.
Den defektverhexten  Maik Stein, Bessel Minderhoud, Jürgen Hessenauer und Andreas Kohler  bleibt zu wünschen, beim nächsten Mal  die Technik auf ihre Seite zu bringen.
Wie sagte schon Sepp Herberger, nach dem Lauf ist vor dem Lauf, oder so ähnlich.

 

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Weitere Termininformationen finden Sie links in der Rubrik "Termine".


 

 

 

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Das Wittgenborner Podium

Später Saisonstart der historischen Kartsportler 2014

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Na wo fahren Sie denn? Diese Frage beschäftigte in diesem Jahr die historischen Kartaktivisten. Wurde doch im Vorfeld schon früh wie noch nie das Termingerüst von Präsident Stöcker zusammengeschraubt. Nun kam alles ein wenig anders. Statt im März beginnen die offiziellen Wettbewerbsfahrten erst Ende Mai. Dann geht es aber Schlag auf Schlag.
Am  31. Mai lassen die historischen Kartsportler wieder den Boden beben, wenn sie in Hahn - Wildberger Hütte zum ersten größeren gemeinsamen Treffen zusammenkommen. Am Pfingstsamstag, dem 7. Juni startet dann die DMV KCD'90 Hessentrophy mit dem ersten Lauf in Wittgenborn. Einen Tag später  können die reiselustigen Karter  beim 50 Jahre Jubiläum der Kartbahn Strijen in Holland die Zweitaktgranaten wieder zünden.  Am 5. und 6. Juli findet dann auf der Dahlemer Binz in der Eifel, übrigens nun schon zum 5.Mal, der Internationale Deutsche Klassik Kart Pokal statt, die einzige internationale Kartveranstaltung für
historische Karts in Deutschland. Organisiert vom Klassik Kart-Club Deutschland in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft 100 ccm“, wird hier das ganze Spektrum der Karthistorie von 1960 bis 2006 auffahren. Dass dabei auch die Geselligkeit und der Spaß nicht zu kurz kommen, sollte klar sein! International ist in diesem Jahr ebenfalls eine Vielzahl von Veranstaltungen geplant, so findet in zwei Wochen vom 16. bis 18. Mai die 3. „Coppa dei Campioni“ für historische Karts auf der Weltmeisterschaftsbahn in Jesolo/Italien statt. Unter der Schirmherrschaft der CIK und des italienischen historischen Automobilclubs ASI treffen sich dort Fahrer von historischen Karts aus der ganzen Welt. Speziell die Italiener als Hauptnation des Kartsports werden stark vertreten sein. Aus Deutschland sind unter anderem die Ex-Europameister Martin Bott und Josef Bertzen, CIK-FIA Generalsekretär Kai Oberheide, und vom
KKCD Josch Hessenauer, Gerhard Raab, Marc Heiming und Gernot Stöcker am Start.
Den Protagonisten kribbelt es schon mächtig in den Fingern und im Gasfuß.  In der Winterpause wurde allenthalben am Material gefeilt und man darf gespannt sein, welche Schätze in diesem Jahr neu ausgeführt werden.

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Die Startnummern der Klassischen Kartsportler

Nun ist die Formel 1 auch auf die Variante mit den festen Startnummern umgestiegen. Der Vorteil ist eine bessere Identifizierung, der Streckensprecher tut sich leichter und nebenbei spart man wenn nicht jedesmal eine neue Startnummer geklebt werden muss.
Jawohl sparen beginnt im Kleinen ! Bei uns gibt es jedenfalls schon lange eine Budgetkontrolle.
Aber Spaß beiseite, die Historiker haben die festen Startnummern jedenfalls gerne , so hat z.B. unser Präsident Gernot Stöcker die Nummer 58, sein Sohn Magnus die von Valentino Rossi bekannte 46. Die 47 hat Pressemann Andreas Kohler, wohingegen Thomas Reim auf die von Herrn Alonso bekannte Nr.14 setzt.
Silberpokalsieger und Technikvorstand Stefan Scheuermann bevorzugt die Nr.69, überhaupt nicht abergläubisch scheint unser Gerüstbauprofi und Tauchexperte Rolf Hamacher zu sein, hat er doch die Nr. 13 gewählt.
Zweitakt-Guru Dieter Otto schwört auf die Nr. 60, seine beiden Starfahrer  bevorzugen hohe Nummern - so hat Siggi Suthau die 84 und Manni Olpen die 87.
Der Gesamtsieger von 2013 Valentijn Minderhoud hat die Nr. 73, Vater Bessel Minderhoud, seines Zeichens KKCD Vize, die 40 usw.

Allenthalben wird aktuell an den Waffen geschmiedet, die Saison rückt näher, der Auftakt findet am 23.3. im badischen Liedolsheim statt.

 

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Elektrokart von 1987

Die Historischen Kartfahrer können's auch elektrisch!

Die seit ein paar Jahren mächtig expandierende Elektrotraktion hat auch den Kartsport erreicht. Auf der Kartmesse in Offenbach waren mehrere interessante Exponate zu sehen, und  immer wieder sieht man auch Studienprojekte von innovativen Studenten .
Es scheint so, dass  wie im großen Motorsport die „grüne“ Technik nicht mehr aufzuhalten ist. Da sind die historischen Kartfahrer natürlich froh dass sie mit den alten Preziosen noch den puren Zweitakt-Blues genießen können.
Aber es gab auch schon in den früheren Jahren Versuche mit Elektromotoren bestückte Karts zu bauen. Ein Exemplar von 1987 hat der KKCD in der Schweiz gefunden. Dort hat ein St Gallener Technikfreund bereits 1987 ein Swiss Hutless Chassis auf Elektroantrieb umgerüstet und ist dabei bei Demonstrationsfahren angetreten.  Versuche eine Rennserie zu etablieren scheiterten ähnlich wie bei den deutschen ELO Karts an der damaligen Batterietechnik.
Die damaligen Bleiakkus hatten einfach eine zu geringe Energiedichte und waren damit für eine vernünftige Rennserie nicht so recht zu gebrauchen.
Aber das Kart ist handwerklich sehr schön gearbeitet und soll im Sommer wieder ein paar Meter laufen.
Natürlich muten die großen Seitenkästen und die rustikale Schaltertechnik am Gaspedal etwas ungewöhnlich an, aber die Beschleunigung sollte schon ordentlich im Rücken drücken.
Wie in vielen Bereichen gilt auch hier, es ist alles schon mal da gewesen.  Und in Anbetracht der aktuellen Batterietechnologie sowie der Möglichkeiten der Regelungstechnik wage ich den Ausblick dass die modernen Erben es wohl in absehbarer Zeit zu einer richtigen Rennserie schaffen.
So bleibt uns der Respekt vor den Pionieren, die sich trotz aller Bedenken nicht beirren ließen.
Und die Erkenntnis, dass der Fortschritt eben nicht aufzuhalten ist.
Und es bleibt wohl bei den Historikern zumindest ein Einzelstück,  würde doch den Zweitakt Junkies der Rizinusduft fehlen.


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Wir stellen aus!

 

 

 

Messehalle A2 Foyer / Eingangshalle

 

 

 

Kart-Historik-Treffen Saison 2014 (auch für Gäste)

am Sonntag, 19.01. um 12Uhr im Tagungsraum 2.

 

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Die Suthaus mit Le Mans Legende Derek Bell

Der KKCD beim "Bahamas Speed Week Revival 2013"

Anfang Dezember fand in Nassau auf den Bahamas die alljährliche Speed Week statt. Neben den Rennen für historische Rennautos waren diesmal  erstmals historische Karts aus Europa vertreten, darunter Engländer, Holländer sowie aus Deutschland die Familie Suthau. Sie folgten der Einladung des sehr netten Organisationteams unter der Leitung von David McLaughlin.
Direkt nach der Ankunft wurden die 24 Karts ausgepackt und für das am folgenden Sonntag stattfindende Rennen auf dem Parkplatz des hiesigen Stadions vorbereitet. Die Strecke mit einer Länge von 680 m wurde dem originalen Kurs des ersten Kart-WM-Laufs von 1959 nachempfunden.
Siggi Suthau jun. fuhr mit einem 1982 Mach1 mit PCR Motor in der Klasse 1, Suthau sen. ging mit einem 1977 Zip GP mit Yamaha TZ 250er in der Klasse 4 an den Start.
Suthau jun. konnte hier den Sieg in seiner Klasse einfahren, Suthau sen. hatte den ersten Lauf gewonnen, rutschte aber in Führung liegend im zweiten Lauf bei einer Überrundung in einen Reifenstapel. Im letzten Lauf verpasste er den Sieg um Haaresbreite.
Die Woche verging wie im Fluge, neben vielen netten Kontakten u.a. mit Le Mans Legende Derek Bell, gab es auch einen Empfang beim Gouverneur. Dazwischen mussten die Karts für die anstehenden Trainings und Wertungsläufe,  ein Bergrennen und ein Zeitfahren vorbereitet werden.
Der Samstag begann mit dem  für Kartfahrer eher ungewöhnlichen Bergrennen von 1,6 km Länge.
Es starteten abwechselnd die historischen Rennfahrzeuge und die Kart Klassen 1 und 4.
Siggi Suthau jun. konnte seine Klasse gewinnen, Suthau sen. unterlag wiederum dem Engländer Rob Saluz mit einer zehntel Sekunde.
Das Zeitfahren auf der 3,6 Kilometer langen Strecke war ein wirkliches Erlebnis, die lange Gerade direkt am Strand vorbei, dann zwei erste-Gang-Schikanen, zurück über die abgesperrte Hauptstraße in dem Fish Fry Platz  am Hafen dann  über zwei Brücken und anschließend wieder am Strand vorbei.
Und das bei 30 Grad und herrlichem Sonnenschein.
Suthau jun. gewann auch hier in seiner Klasse. In der Klasse 4 konnte Suthau sen. endlich die Überlegenheit seines  Langbahnchassis ausnutzen und fuhr mit fast 2 Sekunden Vorsprung als Sieger durchs Ziel.
Also insgesamt eine wirklich würdige Vertretung unseres Clubs.
Diese Reise hat wirklich alles Bisherige übertroffen, sehr nette Leute, tolles Wetter, viele bekannte Fahrer sowie natürlich die tolle Stimmung der lockeren und ausgelassenen Bahamesen.

Siegfried Suthau / Andreas Kohler

KKCD



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Der Ortenauring in Urloffen

Saisonabschluss der Historischen beim Silberpokal in Urloffen am 19. und 20. Oktober 2013.

Finale im Regen, Stefan Scheuermann gewinnt Silberpokal und Valentijn Minderhoud beide Championate bei den Historikern


Bei tollen äußeren Bedingungen traten 16 Fahrer beim traditionellen Saisonabschluss der Clubsportler an.

Gefahren wurde im badischen Urloffen und die Ortenau präsentierte sich mit mediteranem Ambiente bei Temperaturen um die 20 Grad.

Allerdings leider nur am Samstag, beim sonntäglichen Aufgalopp der Wertungsläufe befand sich ordentlich Wasser auf der Bahn und sowohl Warm up als auch Wertungsläufe wurden als „wet race“ eingestuft.

Unter der bewährten Regie von KCD90, DMV und dem RMSV Urloffen wurde Clubsport auf höchstem Niveau geboten.

Die Ausgangslage vor den Finalläufen war diesmal klar geregelt, zumindest was den Sieger betraf. In souveräner Manier hatte Valentijn Minderhoud bereits die Saison dominiert und musste nur noch den Matchball verwandeln, aber dahinter war noch Spannung angesagt, hatten doch Vater Bessel Minderhoud, und die KKCD Meister der Vorjahre Thomas Reim und Gernot Stöcker noch Chancen auf das Podium zu kommen.

Herrschte bei den Trainingssitzungen noch eitel Sonnenschein und man konnte sich noch einen Sonnenbrand einfangen, war dann Sonntags Schluß mit lustig, zumindest in punkto Wetter.

Das tat dem Spaß natürlich keinen Abbruch und die Akteure gingen diszipliniert zu Werke und boten wieder ein tolles Spektakel.

Im ersten Lauf machte Valentijn Minderhoud den Sack endgültig zu und sicherte sich Laufsieg und die beiden Meisterschaften um den KCD Pokal und den Deutschen DMV Klassik Kart Pokal.

Zweiter im ersten Wertungslauf wurde Stefan Scheuermann vor Gerhard Raab und Thomas Reim.

Im zweiten Lauf trocknete die Piste schon merklich ab, diesmal siegte Thomas Reim vor Stefan Scheuermann, Manfred Olpen und Ralf Peter Stotz. Stefan Scheuermann sicherte sich den Gesamtsieg und den Silberpokal vor Thomas Reim und Manfred Olpen.

Platz vier ging an Valentijn Minderhoud vor Gerhard Raab und Christoph Drescher.

Erwähnenswert ist noch der Start von Rennleiter Legende Reinhard Tropp der es sich nicht nehmen ließ bei den Historikern auf die andere Seite zu wechseln und die Strecke unter die Räder zu nehmen.

Was passierte in den Meisterschaften hinter Valentijn Minderhoud?

Thomas Reim kämpfte sich mit zwei blitzsauberen Läufen noch in beiden Meisterschaften auf den zweiten Platz, Platz drei in beiden Meisterschaften ging an Bessel Minderhoud der sich bravourös mit Slicks in die Fluten warf und den Landia Kahn sauber auf Kurs hielt. KKCD Präsidente Gernot Stöcker erhielt leider Besuch von der Defekthexe und musste in diesem Jahr mit dem vierten Platz zufrieden sein.

Regengötter waren diesmal speziell die Herren Manfred Olpen und Stefan Scheuermann denen die nasse Rutschpartie sichtlich Spaß zu machen schien, dass die Reibwerte im Nassen nicht ganz die Werte vom Trockenen erreichten schien sie nicht weiter zu stören.

Die Historiker wurden wieder perfekt in den aktuellen Rennbetrieb integriert und begeisterten das Publikum mit spektakulären Manövern und einem abwechslungsreichen Querschnitt der Kartgeschichte.

Der RMSV Urloffen hatte auch ein großes Bierzelt mit Musik und Bewirtung aufgeboten und gab sich alle erdenkliche Mühe die Besucher und Fahrer zu bewirten.

Unser Dank gilt an dieser Stelle wieder den Organisatoren und Unterstützern.

Nach dem tollen Finale freuen wir uns auf 2014.

Andreas Kohler

KKCD

 

 

Dahlemer Binz 2013

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In unserer Bildergalerie findet ihr die ersten Fotos vom Training am Samstag.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Walldorfer Kartbahn

Die Historiker beim Einladungslauf des SAKC  am 28. April 2013 in Walldorf

Aufgrund der Absage des Klassik Kart Laufs in Wackersdorf konnte KKCD Chef Gernot Stöcker ein Einladungsrennen im Rahmen des SAKC in Walldorf arrangieren.

Trotz des gerade am Samstag extrem nassen Wetters fanden sich 11 Fahrer historischer Karts im Badischen Walldorf ein.

Glücklicherweise konnten am Sonntag die Regenreifen im Hänger bleiben, das Wetter spielte dankenswerterweise mit.

Die Organisatoren um Rennleiter Rösch und den rührigen traditionsreichen Walldorfer Kartclub mit ihrem Chef Dieter Wachtel zeigten sich sehr souverän und professionell.

Die Historiker wiederum konnten mit Walldorf eine „neue“ Strecke in ihr Repertoire übernehmen, war man doch bisher hauptsächlich im benachbarten Liedolsheim unterwegs .

Doch nun zum sportlichen Teil.

Nach zwei Wertungsläufen ging der große Pokal an den Chef Gernot Stöcker vor Gaststarter Jürgen Hessenauer und Andreas Kohler.

Der vierte Platz ging an Bessel Minderhoud vor den beiden fünftplatzierten Matthias Koch und Peter Füssel.

Gerhard Raab kam in seinem Heimrennen auf den siebten Platz vor Valentijn Minderhoud und dem zweiten Neueinsteiger Christoph Drescher. Der zehnte Platz ging an Rainer Flohe, der mit schnellen Zeiten glänzte, aber mit der Technik Probleme hatte.

Die kurvenreiche Strecke in Walldorf blieb den Fahrern gut im Gedächtnis waren doch die meisten Fahrer am Ende geschafft vom vielen Kurbeln.

Dennoch war der Wertungslauf ein gelungener Aufgalopp für die Kartveranstaltung um den Klassik Kart Pokal in Dahlem am 1. Und 2. Juni.

KKCD--Ko 2013


 

 

 

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Die rasenden Suthaus - Vater & Sohn

DMV Classic Kart Cup 1.Lauf, Erftlandring Kerpen Ostern 2013

Erstmalig wird in dieser Saison der DMV Classic Kart Cup ausgeschrieben.

In diesem Jahr startete die historische Kartgemeinde nach der viel zu langen Winterpause im Rahmen des DMV Kart-Championship in Kerpen auf traditionsreicher Strecke.

Viele Fahrer wollten unbedingt mal wieder Gummi auf die Bahn bringen und im Vorfeld wurde aufgrund der großen Zahl an Voranmeldungen sogar die Frage von Vorqualifikationen diskutiert.

Am Ende kam es anders, weil durch Krankheit und Materialprobleme dann doch nicht alle ihre Renngeräte zum Start brachten, aber immerhin konnte auch durch einige Gaststarter aus dem benachbarten Holland ein stattliches Feld von 23 Fahrern zusammengestellt werden.

In diesem Zusammenhang noch ein herzliches Dankeschön an unsere Freunde von Histokart, dass sie so zahlreich den Weg ins noch fast winterliche Kerpen gewählt haben.

Schwitzen war nicht angesagt, die Bedingungen waren teilweise eher für Eiskarting geeignet aber nach ein paar Runden hatten sich die Protagonisten dann doch warmgefahren.

In den Trainingssitzungen dominierte noch klar die deutsche Fraktion. Thomas Reim und die Famile Suthau, Siggi und Sohn Siggi jun. gaben sich nichts und belegten die besten Startplätze.

In den Gleichmässigkeitsläufen staunten dann die deutschen Kartfahrer über die Gleichmässigkeit ihrer holländischen Kollegen, bzw. über die in Ludwighafen wohnenden aus Holland stammenden Valentijn und Vater Bessel Minderhoud, die um den Gesamtsieg fuhren.

Während in Lauf 1 noch Gaststarter Jasper van Schaik vor Bessel und Valentijn Minderhoud gewann, ging der zweite Lauf an Bessel Minderhoud vor Rainer Flohe und Valentijn Minderhoud, während Jasper van Schaik aufgrund eines technischen Defekts den Lauf auslassen musste.

In der Gesamtwertung bedeutete dies den Sieg für Bessel vor Valentijn Minderhoud, Dritter wurde Rainer Flohe der mit zwei blitzsauberen Läufen aufs Stockerl fuhr.

Platz vier ging an Piet Füssel aus dem Oberbergischen vor Jasper van Schaik, der noch den 5. Gesamtrang sichern konnte. Sechster wurde Gaststarter Marcel Freialdenhoven.

Die üblichen Verdächtigen wie Suthau, Stöcker und Reim landeten bei der Gleichmässigkeit auf den hinteren Plätzen, aber die Saison ist ja noch lang.

Es lassen sich jedoch ein paar Trends ableiten, so scheint das Familienteam im Kommen zu sein,

Mittlerweile gibt es mit den Olpens, den Suthaus, den Stöckers, den Hamachers, den Stotzens und den Minderhouds gleich sechs „Familienteams“.Dabei müssen sich wie im richtigen Leben die „Alten“ langsam warm anziehen , die Jugend drängt nach.

Die Starterzahl ist erneut steigend, immer mehr Kartfahrer finden Gefallen an der ungezwungenen Art, altes Kulturgut zu bewegen.

Der internationale Zusammenhalt der historischen Kartsportler ist ebenfalls im Kommen, so finden sich immer häufiger Gaststarter aus den Nachbarländern zu unseren Veranstaltungen ein.

Das neue Format sorgt für weitere Attraktivität und auch die Rahmenbedingungen unter dem Dach des DMV Kart Championship mit kompakten Veranstaltungen an attraktiven Bahnen, live timing etc. wurde gut angenommen.

Wenn jetzt auch noch der Sommer kommt, dann kennt der Spaß keine Grenzen mehr.

Andreas Kohler

KKCD

 

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Wir stellen aus!

 

Messehalle A1 Stand 26


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Messe 2013 - Walter & Matthias in Arbeitskleidung

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Reinhard Tropp mit seiner Neuerwerbung


Silberpokal Urloffen im Oktober 2012

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Thomas Reim - KKCD Meister 2012

Bei tollen äußeren Bedingungen traten 17 Fahrerinnen und Fahrer beim traditionellen Saisonabschluß der Clubsportler an. Gefahren wurde im badischen Urloffen und die Ortenau präsentierte sich mit mediteranem Ambiente bei Temperaturen um die 20 Grad. Unter der bewährten Regie von KCD90, DMV und dem RMSV Urloffen wurde Clubsport auf höchstem Niveau geboten. Die Ausgangslage vor den Finalläufen konnte spannender nicht sein,  hatten doch mit Manni Olpen, Siggi Suthau , Gernot Stöcker und Thomas Reim noch vier Fahrer Chancen auf den Titel.

 
Das es bei den gemeinhin als gesellig und leger auftretenden Historikern durchaus  ernst zur Sache ging, zeigte sich bereits in den Trainingssitzungen. So wurde jede Fahrmöglichkeit zur Abstimmung wahrgenommen und zahlreiche Dreher und Ausrutscher waren zu verzeichnen.  Auch einige der Titelaspiranten wie Olpen und Reim blieben nicht von Motorschäden verschont.
 
Nachdem beim Warmup noch Vorsicht auf der nebelnassen Piste angesagt war, ging es bei den Wertungsläufen Schlag auf Schlag. Am besten mit der engen Piste und dem teilweise dichten Gedränge kam Thomas Reim klar, der sich beide Laufsiege  sowie die Meisterschaft 2012 sichern konnte. Manfred Olpen ließ zwar den Kali Schalter wieder gnadenlos fliegen belegte in der Gesamtwertung den dritten Rang hinter Tuninglegende Dieter Otto der mit zwei blitzsauberen Läufen den zweiten Rang einfuhr. Platz vier belegte Gerhard Raab vor Piet Füssel und Bessel Minderhoud der über Leistungsverlust klagte, was zum einen mit einem zusätzlichen Kolbenfenster nicht verwunderlich ist und zum anderen trotzdem zum 2. Platz im ersten Lauf reichte.
 
Was passierte mit den beiden anderen Titelaspiranten? Gernot Stöcker blieb im Verkehr hängen und musste nach einem Dreher im ersten Lauf die Segel  streichen, Siggi Suthau widerfuhr ähnliches in aussichtsreicher Position im zweiten Lauf. Somit war es ihm trotz artistischer Fahrzeugbeherrschung auch an seinem Geburtstag nicht vergönnt aufs Treppchen zu kommen, und er sah ebenso wie Vorjahresmeister Gernot Stöcker den Meisterschaftszug nur von hinten.
 
Die Historiker wurden wieder perfekt in den aktuellen Rennbetrieb integriert und begeisterten das Publikum mit spektakulären Manövern und einem abwechslungsreichen Querschnitt der Kartgeschichte. Der RMSV Urloffen hatte auch ein großes Bierzelt mit Musik und Bewirtung aufgeboten und gab sich alle erdenkliche Mühe die Besucher und Fahrer zu bewirten.
 
Unser Dank gilt an dieser Stelle wieder den Organisatoren und Unterstützern.

EURO Kart Cup Kerpen 2012

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Echtes Kaiserwetter lud am Samstag zum Rennen in Kerpen ein. Mit gut zwanzig Startern war unser Feld gut besetzt und Spannung vorprogrammiert. Nachdem die meisten von uns schon Freitag eingetroffen waren gestaltete sich der Samstag durchweg getragen von bester Laune bei allen Teilnehmern.

 

Die im Qualifiing ausgefahrene Startaufstellung bot keine nennenswerten Überraschungen, jedoch konnte sich Marcel Speisser, als Fünfter gestartet, in der Gleichmäßigkeitsprüfung durchsetzen und gewann somit den begehrten Pokal. Wer jedoch meint das das Rennen ein leichtes gewesen wäre irrt gewaltig. Zum Start traten alle Kollegen wie üblich voll auf den Pinsel, so das einigen Zuschauern der Mund offen stehen blieb: "Alter, sind die irre, die fahren doch Gleichmäßigkeitswertung?" Naja, das mag ja sein, aber mal im Ernst: Welcher Rennfahrer fährt schon mit gebremsten Schaum, egal wie alt sie/er oder auch das Material ist.

 

Und so ging es mal wieder voll zur Sache, auch wenn Mampi ,Siggi und Thomas dem Feld nach und nach davon fuhren, wurden die Plätze im Mittelfeld ausgefahren, und es ist mehr als beachtlich das Marcel trotz Gedrängel seinen ersten Sieg im KKCD rausfahren konnte. Glückwunsch und weiter so!

Bilder von der Veranstaltung findet Ihr hier!

Neue Webseite und Forum Online!

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Unsere neue Webseite geht mit neuen Inhalten, frischen Bildern und einem neuen Forum ans Netz. Wir können in Zukunft spontan und mit mehreren Autoren an der Seite arbeiten, das erspart uns viel Zeit und Mühe. Ihr könnt also damit rechnen das wir nun noch aktueller und noch schneller von unseren Aktivitäten und Veranstaltungen berichten werden.

 

Clubmitglieder können sich bei Interesse über den Club einen Login als Autor geben lassen und spontan eigene Artikel mit Bildern veröffentlichen. Ein neues Forum steht uns im eigenen Webspace zur Verfügung, also werden sich auch die Ladezeiten der Forenartikel deutlich verbessern und die Daten werden bei etwaigen Serverumzügen o.ä. nicht mehr verloren gehen.


Wir danken allen beteiligten Entwicklern der von uns benutzten Software für ihre Unterstützung.

 

www.phpwcms.de
www.phpbb.com

 

Viel Spaß wünscht euch euer


Klassik Karts Webteam